Doktorarbeiten

Institut für Allgemeinmedizin

Doktorand*innen sind das wissenschaftliche Rückgrat der Universität. Wenn Sie schon etwas hausärztliche Luft geschnuppert haben und motiviert sind, anspruchsvolle und manchmal auch recht knifflige Fragestellungen zu bearbeiten, sind Sie herzlich willkommen. Im Regelfall werden neue Themen für Doktorarbeiten rechtzeitig angezeigt, sodass Sie sich dann bewerben können.
 

Promotionsthemen

Gegenwärtig sind keine Promotionsthemen zu vergeben.

Häufige Fragen

Was erwarten wir?

Sie haben mind. 5 oder 6 Semester Medizin studiert, besuchten Veranstaltungen unserer Abteilung, haben Interesse an der hausärztlichen Betreuung von Patient*innen, möchten in einer Mischung aus Anleitung und Selbständigkeit wissenschaftlich arbeiten, sind neugierig und möchten – trotz vieler Strapazen – einen Ausschnitt aus dem vielfältigen Geschehen in der Allgemeinpraxis mit wissenschaftlichen Methoden erforschen und wollen durch Innovation, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit mit Ihrer Doktorarbeit zur wissenschaftlichen Diskussion in der Allgemeinmedizin beitragen.
Das alles heißt aber nicht, dass Sie nicht an anderen Gebieten der Medizin genauso interessiert sind und sich nicht auch Zeit für andere Themen und Hobbys nehmen.
Bevor Sie Doktorand*in unseres Instituts werden, möchten wir Sie kennen lernen. Das erfolgt üblicherweise in drei Schritten:

  1. Sie bewerben sich in kurzer schriftlicher Form bei Dr. Stephanie Heinemann. Es sollte erkennbar sein, warum Sie sich für eine Dissertation im Fach Allgemeinmedizin interessieren oder entschieden haben; ein kurzer Lebenslauf sollte ebenfalls beiliegen. Sie können sich dabei auf eines der zur Auswahl stehenden Promotionsthemen beziehen, gerne aber auch eigene Ideen einbringen. Im letzteren Fall würden wir mit Ihnen gemeinsam prüfen, ob sich ein entsprechendes Thema als Promotionsarbeit eignet.
  2. Wenn möglich, versuchen wir innerhalb einer akzeptablen Zeitspanne einen Termin für ein persönliches Gespräch mit Ihnen zu vereinbaren.
  3. Wir bitten Sie – auf Basis ausgewählter Literatur, bei deren Suche wir Ihnen gerne behilflich sind – ein Exposé von ca. 5 bis 10 Seiten zu schreiben, in dem Sie den Forschungsstand zum ausgewählten Promotionsthema prägnant darstellen und Ihre eigene Forschungsaufgabe vorläufig skizzieren ("Design"). Wie so etwas praktisch aussieht, finden Sie unter "Erfahrungen von Studierenden mit Lehrenden, Studierenden und anderen Personen während ihres Studiums - eine Onlinebefragung".

Sie sehen: es ist zu schaffen! Nach erfolgreicher Absolvierung dieser Aufgabe sind Sie Doktorand*in unseres Instituts!
Wozu das alles, werden Sie sich vielleicht fragen. Wir möchten gern wissen, ob Sie in der Lage sind und auch Spaß daran haben, eigenständig und wissenschaftlich zu arbeiten und ob Sie ein Gespür für die relevanten Fragen unseres Fachs entwickeln. Sie können beruhigt sein: ein erfolgreiches Exposé ist schon das erste Standbein Ihrer Doktorarbeit!

Was sollten Sie wissen?

Ihnen und uns geht es bei einer Doktorarbeit um neue medizinische Erkenntnisse bzw. die kritische Durchleuchtung ärztlich-medizinischen Handelns. Aber es gibt auch viele Formalia – besonders am Anfang und am Ende einer Doktorarbeit. Was Sie hierüber wissen müssen, hat das Dekanat zusammengestellt (Informationen der UMG zur Promotion). Besonders wichtig für Sie sind die zahlreichen Downloads, die vom Dekanat angeboten werden, z. B. die Anmeldung einer Dissertation, Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis oder auch Hinweise auf die äußere Form einer Doktorarbeit. Stöbern Sie zudem auch einmal in den abgeschlossenen Dissertationsvorhaben, die an unserem Institut duchgeführt wurden.
Ganz wichtig ist ebenfalls die rechtzeitige Anmeldung einer Promotion, eine Betreuungsvereinbarung sowie die rechtzeitige Einrichtung eines Betreuungsausschusses (Thesis Committee) für die geplante Arbeit.

Was können Sie im Vorfeld und parallel zu diesen Schritten tun?

Sie sollten, trotz Ihrer knappen Zeit, regelmäßig Artikel aus den großen allgemeinmedizinischen Zeitschriften lesen; besonders wichtig sind dabei angloamerikanische Zeitschriften. Einige dieser Zeitschriften werden von der Medizinischen Bibliothek abonniert.

Besuchen Sie unbedingt unsere Werkzeugkiste Dissertation – ein neu konzipiertes Seminar, das wir ab Wintersemester 2013/14 regelmäßig anbieten. Diese Veranstaltung richtet sich augenblicklich besonders an Studierende, die sich für eine Doktorarbeit im Bereich Allgemeinmedizin, Palliativmedizin, Medizinische Ethik, Psychosomatik, Psychotherapie oder Medizinische Psychologie und Soziologie interessieren. Sie lernen hier wissenschaftliche Grundlagen für die Bearbeitung eines Themas, aber erhalten auch praktische Hilfestellungen und können sich mit anderen Kommiliton*innen austauschen.

Sie sollten sich möglichst frühzeitig mit dem Internet und besonders den Möglichkeiten der elektronischer Literatursuche vertraut machen. Einführungskurse in die Literatursuche sowie Literaturverwaltung bietet dabei die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Sie sollten eines der üblichen Programme zur Textverarbeitung und Graphikerstellung gut beherrschen. In fast allen Doktorarbeiten werden Daten erhoben, die mit einem Statistikprogramm verwaltet und analysiert werden. Mit einem solchen Programm sollten Sie sich – in Rücksprache mit hhrer Betreuerin oder Ihrem Betreuer – anfreunden, um es "ohne Angst" zu nutzen. Zudem sollte Sie ein Literaturverwaltungsprogramm, wie etwa das frei verfügbare Zotero oder das als Campuslizenz lizensierte Citavi.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Ratgeber, die über die Formalia und inhaltlichen Schritte bei der Promotion informieren. Soweit es sich eher um allgemeine Tipps handelt, gern mit flotten Sprüchen garniert, aber zumeist speziell auf medizinische Doktorarbeiten bezogen, ist der Nutzen eher gering. Ganz gut gefallen hat uns das Buch von
Weiß C. & Bauer AW. Promotion - die medizinische Doktorarbeit - von der Themensuche bis zur Dissertation. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag; 2007, 3. Aufl. : 978-313-127213-3.
Vielfältige Informationen zum Thema Promotion, Literaturhinweise, Adressen, Beratungsmöglichkeiten bietet das Interdisziplinäre Netzwerk Thesis.
 

Was erwartet wir?

Wir bemühen uns, unsere Doktorand*innen sehr gezielt zu beraten und zu betreuen. Insbesondere helfen wir Ihnen bei der Anlage Ihrer Arbeit (Forschungsdesign), unterstützen Sie, wenn Sie Erhebungen in Allgemeinpraxen oder anderen Einrichtungen durchführen; wir achten darauf, dass Ihre Daten sinnvoll und objektiv ausgewertet und schließlich in einer gut lesbaren Form zusammengefasst werden. Im Regelfall sollten die Daten Ihrer Doktorarbeit so gut und für die Fachöffentlichkeit so interessant sein, dass Sie gemeinsam mit Ihrer Betreuerin oder Ihrem Betreuer und Ihrer Doktormutter bzw.Ihrem Doktorvater die Ergebnisse in einer angesehenen allgemeinmedizinischen Zeitschrift publizieren können.

Die häufigste Frage, die uns gestellt wird, lautet: Wie lange dauert die Doktorarbeit? Die einzig angemessene, aber unbefriedigende Antwort: Das hängt ganz von Ihnen ab! Allerdings sollten Sie wissen, dass die Datenerhebung üblicherweise in Allgemeinpraxen erfolgt und daher nicht ganz leicht ist. Es kann Probleme geben, Praxen zur Mitarbeit zu motivieren; es können technische und logistische Probleme auftreten. Als Faustregel mag hilfreich sein: Es wird einige Wochen bis Monate dauern, bis Sie im Vorfeld Ihrer Arbeit die relevante Literatur gesichtet, gelesen und in einem kleinen Referat zusammengefasst haben (das ist dann schon ein Kapitel Ihrer Doktorarbeit); etwas Zeit wird es dann in Anspruch nehmen, gemeinsam mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer detailliert das Studiendesign zu planen und probeweise zu testen („pilotieren“); je nach Design wird die Datenerhebung drei bis sechs Monate dauern; die Auswertung der Daten und der erste vollständige Entwurf der Doktorarbeit sollten ebenfalls mit einigen Monaten veranschlagt werden. Sie werden dann noch einmal einige Wochen benötigen, um eine korrigierte und endgültige Version Ihrer Arbeit fertig zu stellen. In all diesen Phasen können Sie natürlich Ihr Studium weiterführen. Nur während der Datenerhebung kann es sinnvoll oder erforderlich sein, en bloc für die Doktorarbeit zu arbeiten.

Wie ist das Vorgehen bei einer elektronischen Dissertation?

Seit einiger Zeit werden auch in der Medizinischen Fakultät Doktorarbeiten elektronisch abgegeben und "ins Netz" gestellt. Doktorand*innen sollten sich rechtzeitig die Seiten "Elektronische Dissertationen" der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) gründlich ansehen.
Zeitspartipp: Für die Arbeit von Anfang an die Funktionen "Überschriftenformate" und "automatisch erstelltes Inhaltsverzeichnis" des Textverarbeitungsprogrammes nutzen. Dadurch ergibt sich eine optimale Grundlage für die Erstellung der PDF-Datei in der von der SUB gewünschten Formatierung.
Die Doktorand*innen erhalten von der SUB eine Bestätigung, dass die Voraussetzungen für eine Veröffentlichung im Netz durch Abgabe der o. g. Dateien erfüllt sind. Diese Bestätigung der SUB muss vor Antritt der mündlichen Prüfung im Dekanat der Medizinischen Fakultät vorgelegt werden.
Sollte im Begutachtungsverfahren die Veränderung einzelner Passagen der Doktorarbeit – im Sinne einer Auflage – ewünscht werden, ist die gesamte Arbeit noch einmal als (überarbeitete) PDF-Datei mit erneuter Abgabe und Unterschrift abzugeben.
Diese Kurz-Informationen finden Sie jeweils aktualisiert – einschließlich der benötigten Formulare – auf den Webseiten der SUB.

Wie läuft die Mündliche Prüfung ab?

Wenn Sie Ihre Doktorarbeit abgegeben haben, fehlt Ihnen zum "Dr. med." noch die mündliche Prüfung. Früher hieß diese Prüfung "Rigorosum". Drei Prüfer*innen – inkl. Doktorvater bzw. Doktormutter – waren in dieser Prüfung anwesend und konnten letztlich Fragen aus ihrem jeweiligen Fachgebiet stellen – ähnlich wie im Staatsexamen.
An vielen Universitäten und Fakultäten (so auch in unserer Fakultät) finden heute sog. Kollegialprüfungen (auch "Disputation" genannt) statt. In dieser Prüfungsform geht es nur um die Doktorarbeit selbst und ihr thematisches Umfeld. Im Folgenden einige Ratschläge und Empfehlungen zur Vorbereitung auf diese Prüfung:

  • Sie beginnen die Prüfung mit einem kurzen Vortrag über die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse Ihrer Arbeit, auf keinen Fall länger als 10 min. Der Vortrag sollte frei gehalten werden. Sie können sich ein Manuskript oder Stichworte mitnehmen (für den Fall eines Blackouts), aber legen Sie diese Notizen "verkehrt herum" auf den Tisch. Man wünscht einen frei gesprochenen Vortrag ohne ständige Blicke auf Manuskript oder Stichwort-Zettel.
  • Der Kurz-Vortrag sollte klar und in einfachen Sätzen formuliert sein. Der Aufbau kann sich an der Gliederung der Arbeit orientieren:
    • Schildern Sie kurz das Problem bzw. den Ausgangspunkt Ihrer Arbeit.
    • Beschreiben Sie das methodische Vorgehen, ohne sich in Details zu verlieren. Versuchen Sie aber den methodischen "Aufwand" Ihrer Arbeit anzudeuten und die Sorgfalt bzw. Verlässlichkeit im methodischen Vorgehen.
    • Konzentrieren Sie sich auf wesentliche Ergebnisse. Bei einer quantitativen Arbeit können Sie einige Zahlen – gerade wenn diese beeindruckend sind – nennen, aber überfordern Sie die Zuhörer*innen nicht mit Zahlenkolonnen, schließlich haben Sie keine Unterstützung durch Folien o. ä.
    • Versuchen Sie am Ende Ihre Ergebnisse mit dem eingangs genannten Problem in Zusammenhang zu bringen und zu schildern, wie weit das Problem nun gelöst bzw. mit Ihren Ergebnissen genauer umschrieben ist. Eventuell bietet sich auch noch ein Satz zu zukünftigen Forschungsarbeiten an.
  • Die nun folgenden Fragen der anwesenden Prüfer*innen können sich auf alle Aspekte der Arbeit, aber auch auf das weitere thematische Umfeld beziehen. Sie sollten daher noch einmal die aktuellste Literatur zur Kenntnis nehmen. Sollten Zweit- und/oder Drittprüfer*innen aus dem engeren thematischen Umkreis Ihrer Arbeit stammen (z. B. ein* Psychiater*in, wenn Sie eine Arbeit über die hausärztliche Betreuung dementer Patient*innen geschrieben haben), sollten Sie noch einmal Ihre medizinischen und pharmakologischen Kenntnisse des betreffenden Spezialgebietes auffrischen.
  • Nicht selten werden Doktorand*innen danach gefragt, inwieweit die Ergebnisse ihrer Arbeit das medizinische Handeln bzw. die Gesundheitspolitik beeinflussen sollten; man möchte also von Ihnen einige Empfehlungen hören, was andere Kolleg*innen nun besser machen oder worauf sie besonders achten sollten.
  • Versuchen Sie (leichter gesagt als getan) auf Fragen möglichst präzis zu antworten. Man darf bei einer Frage auch einmal offen zugeben, dass man keine Antwort weiß oder unsicher ist. Gut ist es, wenn Sie bei einer Frage möglichst mit Bezug auf Ergebnisse oder Erfahrungen aus Ihrer Doktorarbeit oder mit dem Verweis auf neuere Literatur – hier sollte man auch ruhig den Namen des Autors und dessen Veröffentlichung nennen – antworten können.


Ganz zum Schluss die beruhigende Nachricht: Wir haben es noch nicht erlebt, dass jemand bei der Doktorprüfung "durchgefallen" ist. Aber Engagement im Endspurt, belohnt mit einer guten Note, wird Ihrer Seele guttun.

Abgeschlossene und laufende Doktorarbeiten

Laufende Doktorarbeiten

Medizinische Dissertationen (Dr. med.)

Gloria Heesen
Verhilft eine Impfung Menschen mit einem Risiko für eine schwerwiegende COVID-19-Erkrankung zu mehr sozialer Teilhabe?

Lisa Kremser
Einstellungen zur Verwendung von ambulanten elektronischen Daten aus Praxisverwaltungssystemen für die Versorgungsforschung – Eine Interview-Studie mit Hausärzt*innen.

Victoria Eberhard
Einstellungen zur Verwendung von ambulanten elektronischen Daten aus Praxisverwaltungssystemen für die Versorgungsforschung – Eine Interview-Studie mit Medizinischen Fachangestellten.

Selena Koko Arnow
Was sind prägende Erfahrungen von Studierenden im Medizinstudium? - Eine Inhaltsanalyse.

Jonas Klemperer
Lässt sich die Anwendung von Schlaf- u. Beruhigungsmitteln im Krankenhaus verringern? Evaluation einer komplexen Intervention.

Anemone Andrea Köthe
Wissen und Einstellungen von Diabetes-mellitus-Typ-2-Patienten zu ihrer Mundgesundheit (Diabetes mellitus Typ 2 und seine Begleit- und Folgeerkrankungen.

Stefan Kruse
Können digitale Kommunikationshilfen den Informationsaustausch in der allgemeinmedizinischen Sprechstunde verbessern?
 

Medizinische Humanwissenschaften (Dr. sc. hum.)

keine

Abgeschlossene Doktorarbeiten 2021

Medizinische Dissertationen (Dr. med.)

2021
Anne Kathrin Kasper-Deußen
Erfahrungen und Strategien von Schülerinnen und Schülern der Krankenpflege bei der Verordnung von Hypnotika und Sedativa in Krankenhäusern.

Stephanie Strube-Plaschke
Validierung eines Symptomfragebogens für Frauen mit akutem Harnwegsinfekt.

Nele Hillermann
Antibiotikaverbrauch in der medizinischen Versorgung von Geflüchteten und Migrant*innen.
Diss 2021

Abgeschlossene Doktorarbeiten 2011–2020

Dissertationen Medizinische Humanwissenschaften (Dr. sc. hum.)

2020
Stephanie Heinemann
Understanding and reducing the use of hypnosedatives for patients with insomnia: A survey-based intervention study in hospital care.
Diss 2020

2018
Vivien Weiß
Die Verordnung von Schlaf- und Beruhigungsmittel: eine pharmakologische Drucksituation-explorative Interviews mit Krankenhaus und Hausärzten.
Diss 2018

2017
Nina Fleischmann
Hausbesuch oder Visite – wie erleben Hausärzte und Pflegekräfte den Heimbesuch im Pflegeheim? – Eine qualitative Analyse.
Diss 2017
 

Medizinische Dissertationen (Dr. med.)

2020
Frank Müller
Häufige Wiedervorstellungen in der Patientenversorgung von Geflüchteten.
Diss 2020

Sarah Kromer
Einstellungen und Wissen von Hausärzten zur Mundgesundheit bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (Diabetes mellitus Typ 2 und seine Begleit- und Folgeerkrankungen).
Diss 2020

Franziska Blank
Bedürfnisse und Vorstellungen von Hausärzten im Rahmen ihrer Tätigkeit im Pflegeheim.
Diss 2020

2019
Freya Sophie Neukirchen
Schlaf um jeden Preis. Eine Befragung älterer Patienten zu den Erfahrungen mit Schlaf-und Beruhigungsmitteln im Krankenhaus und zu Hause
Diss 2019

Katharine Schmalstieg
Hypnotika auf Privatrezept auch für Kassenpatienten – Motive einer Praxis
Diss 2019

2017
Matthias Wermeling
Barrieren und Potenziale der Lebensstilberatung in der Hausarztpraxis. Eine qualitative Untersuchung zu Diabetes Typ 2 und unspezifischen Nackenschmerzen.
Diss 2017

Jenny Bücken
Vorbilder und prägende Personen im Medizinstudium.
Diss 2017

Konstantin Kallusky
Ethikberatung in der ambulanten Versorgung – Eine Befragung von Hausärzten zur Häufigkeit ethischer Konflikte und zum Beratungsbedarf.
Diss 2017

Dorothea Lawrence
Wie stehen Studienbewerber, Medizinstudierende und Ärzte zur Feminisierung in der Medizin?
Med. Diss. Göttingen 2017

Lara Weibezahl
"Man muss nicht jeder Sau hinterherrennen, die gerade mal wieder durchs Dorf getrieben wird."
Wie diskutieren Patienten den Unterschied zwischen Wissenschaft und Erleben in einem Multiple-Sklerose-Online-Forum.
Diss 2017

2016
Juliane Langen
Die medizinische Betreuung von Pflegeheimbewohnern: Perspektiven und Bedürfnisse von Angehörigen.
Diss 2016

Henriette Schierholz
Individuelle Krankheitserfahrungen als Informationsquelle und Hilfe im Umgang mit Krankheit: Evaluation der Internetseite Krankheitserfahrungen.de.
Diss 2016

Maike Buchmann
Krankheitserfahrungen bei Diabetes Typ 2.
Diss 2016

2014
Andrea Pierau
Befragung von Hausärzten über die Versorgungssituation von Patienten am Lebensende.
Diss 2014

Annika Heubrock
Niederlassung in ländlichen Gebieten Niedersachsens aus hausärztlicher Sicht
Diss 2014

Catharina Nolte
Validität und Reliabilität eines Instruments zur Messung der Qualität der Kommunikation und seine Eignung im studentischen Unterricht
Diss 2014

2013
Marcel S. Kremer
Erfahrungen von Medizinstudenten mit Pharmaunternehmen.
Diss 2013

2012
Nadine Hilbert
Negativer Rückblick oder positive Aussicht? - eine Online-Befragung Studierender der Medizin über ihre Erfahrungen während des Studiums.
Diss 2012

2011
Gesa Behrens
Was geschieht mit unangemessenen Verordnungen von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) nach Krankenhaus-Entlassung?
Diss 2011 B 9049

Thorsten Lorkowski
Schauspiel-Patienten und ihre Erfahrungen mit Ärzten.
Diss. 2011 B 9056

Anna Janina Seibert
Akzeptanz elektronischer Befragung zur Lebensqualität in Hausarztpraxen.
Diss 2011 B 9123

Cora Weiß
Verbessern sich die Kommunikationsfähigkeiten von Studierenden im Kursus "Ärztliche Basisfähigkeiten"?
Diss 2011 B 9147



 

Abgeschlossene Doktorarbeiten 2001–2010

Medizinische Dissertationen (Dr. med.)

2010
Anne Combé
Chancen und Risiken pharmakogenetischer Untersuchunge aus Sicht von Hausärzten.
Diss 2010

Sophie Zitterbart
Warum informieren sich Kopfschmerzpatienten im Internet? Inhaltsanalyse und Teilnehmerbefragung eines webbasierten Forums?
Diss 2010 B 9179

2009
Hans-Hermann Jung
Hausärztliches Vorgehen bei der medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz: Eine Untersuchung an 708 Patienten aus 14 Praxen.
Diss 2009 B 9638

Alexander Siegel
Das Dokumentationsverhalten von Hausärzten am Beispiel von Patienten mit obstruktiven Atemwegserkrankungen - Vergleich der rein EDV-basierten vs. EDV- und handschriftlichen Dokumentation hinsichtlich der Nutzbarkeit für elektronische Datenbanken.
Diss 2009 B 9622

Jörg Schnakenberg
Krankheitswissen und Compliance bei Patienten mit Bluthochdruck.
Diss 2009

Philipp Schönborn
Methode und Qualität der Adhärenzmessung in randomisiert kontrollierten Studien.
Diss. 2009

Martha Maria Matejczyk
Evidenzbasierte hausärztliche Diagnostik und Therapie bei Patienten mit dysurischen Beschwerden oder Zeichen eines Harnwegsinfektes: ein systematischer Review der Literatur
PDF

Anna Pieper
Interdisziplinäre Kommunikation bei der Überweisung von Patienten mit Kreuzschmerzen vom Hausarzt zum Orthopäden
Diss 2009

2008
Daniela Prause
Pharmakogenetische Untersuchungen beim Hausarzt aus Sicht von Patienten
Diss2008

Barbara Koytek
"Instant Aging" - Ein neues Kurskonzept für den allgemeinmedizinischen Unterricht
Diss 2008 B 9638

Alexandra Koch
Studentische Tutoren als Prüfer in einer 'objective structured clinical examination'(OSCE): Evaluation ihrer Bewertungsleistungen
Diss 2008 B 9644

2007
Anke Tenbieg
Die Arzt-Patient-Beziehung in der ambulanten Schizophreniebehandlung und ihre Bedeutung für die Compliance aus Sicht der Patienten
Diss 2008 B 9442

Kirstin Kühmel
Arzt des Vertrauens: Präferenzen schizophrener Patienten für ihre haus- und fachärztliche Betreuung
Diss 2008 B 9645

Katja Kögel
Epidemiologie und Behandlung von Kreuzschmerzen in der Hausarztpraxis
Diss 2008 B 9025

Silvia Wübker
Hausärztliche Behandlung des Tinnitus aurium aus der Perspektive von Patienten und Hausärzten
Diss 2008 B 9490

Felix K. Schlehahn
Management der tiefen Beinvenenthrombose - Veränderungen in Diagnostik und Therapie im Zeitraum 1990 bis 2003
Diss 2008 B 9494

Cordula Sobek
Evidenz-basierte Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz an der stationär-ambulanten Schnittstelle
Diss 2007 B 9549

2006
Christian Pfeil
Leitlinienadhärenz hausärztlicher Pharmakotherapie der chronischen Herzinsuffizienz - Einfluss von Diagnosesicherung an der stationär-ambulanten Schnittstelle
Diss 2007 B 9553

2005
Maik-Andre Bardeck
Selbstmedikation und die Rolle des Hausarztes - Eine wissenschaftliche Telefonbefragung
Diss 2006 B 9475

Ines Sajogo
Der Übergang zwischen Selbstmedikation und ärztlicher Pharmakotherapie
Befragung von Patienten und ihren Hausärzten
Diss 2006 B 9342

Christoph Meyer
Stimmungsverändernde Medikamente aus Sicht von Arzt und Patient
Diss 2006 B 9340

Anja Harfst
Allgemeinärztliche Beurteilungen und Einstellungen zur Sterbehilfe. Eine nationale Erhebung
Diss 2006 B 9341

Stefanie Fier
Behandlung mit Protonenpumpeninhibitoren in der Allgemeinpraxis
Diss 2005 9411

2004
Juliane Meyer
Informationswünsche an ein medizinisches Expertenforum im Internet
Diss 2005 B 9414

Stephan Hess
Genetische Marker bei hausärztlichen Patienten mit oraler Antikoagulation
Diss 2005 B 9413

Susanne Fischer
Management von Atemwegsinfekten in der Allgemeinpraxis
Diss 2004 B 9399

2003
Anne Simmenroth-Nayda
Die Verordnung von BtM-pflichtigen Opioiden in der hausärztlichen Praxis - eine Interventionsstudie
Diss 2004 B 9392

Lise M. Bjerre
Behandlung der ambulant erworbenen Pneumonie bei ambulanten Patienten - eine systematische Übersicht und eine Meta-Analyse
Diss 2003 B 9004

Tanja Josupeit
Bewertung der akademischen Allgemeinmedizin - Eine schriftliche Befragung von Hochschulprofessoren an den deutschen medizinischen Fakultäten
Diss 2003 B 9003

2002
Alexander Frösch
Untersuchung zum Asthma - Management an der Schnittstelle zwischen Hausarzt und einem Krankenhaus der Grundversorgung
Diss 2002 B 9289

2001
Uwe Sorns
Patientenaufklärung und Stellenwert hausärztlicher Pharmakotherapien in kommunalen Krankenhäusern
Diss 2003 B 9001

2000
Carmen Aschka
Sexuelle Funktionsstörungen bei Männern in der Hausarztpraxis
Diss 2003 B 9002

Holger Schümann
Markermedikamente in der Therapie des chronischen Asthma bronchiale: Eine pharmakoepidemiologische Untersuchung zum Verordnungsverhalten von Allgemeinärzten
Diss 2001 B 9027

Anja Corinna Dieterich
Modelle hausärztlicher Versorgung im Meinungsbild der Bevölkerung, eine wissenschaftliche Telefonbefragung
Diss 2001 B 9575

Kontakt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Stephanie Heinemann, MPH

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